NOVATIZ.ART
Wir widmen Euch unser Leben …
wir widmen Euch unsere Kunst,
welche im höchsten Glück
und in der tiefsten
Traurigkeit erschaffen wurde …
VIDEOS und MÄRCHEN für ERWACHSENE
Vor langer, langer Zeit lebte ein Sterndeuter. Er war jung und schön, ein großer Träumer und Dichter. Niemand glich ihm in seiner Fähigkeit, das Schicksal der Menschen anhand der Sterne zu deuten.
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Es war vor unendlich langer Zeit … als die Erde noch grau und leer war, die Sterne am Himmel kalt und klar leuchteten und nur der königliche Mond aus der Höhe über den ewigen irdischen Frieden wachte.
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Irgendwo im Herzen des tiefsten Waldes der Erde lebte eine Füchsin. Eines Tages kaufte sie auf einem Jahrmarkt weißes Tuch. Sie nähte sich ein Kleid daraus, kleidete sich darin, bewunderte sich vor dem Spiegel in ihrem neuen Gewand und sprach plötzlich: „Soll ich heiraten?“
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In einem fernen Wald lebte eine Rotfüchsin. Gott hatte ihr Weisheit, Zärtlichkeit und List geschenkt. Außerdem war sie eine Schönheit, wie sie die Welt noch nie zuvor gesehen hatte. Sie lebte allein in ihrem Haus, backte jeden Tag Kuchen und kochte Tee im Samowar. Zufrieden trank sie ihren Tee und blickte aus dem Fenster in den Wald.
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Man sagt, es gibt eine Jahreszeit, welche die Natur erneuert … die Natur und vielleicht auch den Menschen.
Ihre Liebe zueinander glich einer Blume: ein rasches Erblühen, eine üppige Blüte, die der Welt Schönheit und Duft schenkte, und das Verblühen. Das Verblühen …?
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Es schien, als schliefe das Universum … Ringsum war es still und dunkel. Die Planeten kreisten friedlich um die Sterne, und die Sterne funkelten in der kosmischen Unendlichkeit vor sich hin. Alles nahm seinen Gang. Kein Chaos. Nur Ordnung und Gesetzmäßigkeit.
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Ihr Name war Alla … doch der Name „Mondlein“ hätte viel besser zu ihr gepasst.
„Ist das ein Traum? Oder ist das Wirklichkeit?“ Diese Frage stellte sich die kleine Nachtgekrönte oft.
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Die Sonne erwacht und steigt träge in den Himmel – doch der Bauer ist längst auf dem Feld. Am Abend versinkt die Sonne müde am Horizont, taucht die Welt ringsherum sanft in rosafarbene Töne – und der Bauer ist noch immer bei der Arbeit, mit einem Lächeln im Gesicht trotz aller Mühsal.
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Wie viele von ihnen sind auf dem Schlachtfeld gefallen … Unzählige … Sie glichen einander wie Brüder. Es gab verschiedene Gründe, die sie in diesen Krieg führten.
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Thoria genoss die abendliche Stille. Im Licht des so schönen und doch einsamen Mondes empfand sie ihre Einsamkeit als Befreiung … als schicksalhafte Fügung, als wahrhaftige Chance, ganz sich selbst zu gehören und mit eigenen Gedanken allein zu sein.
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Im Himmel lebten Feen mit zarten Flügelchen. Sorglos sprangen sie von Wolke zu Wolke, bis eine von ihnen – die grünäugige Kleine – an einer Wolke vorbeisprang. Ihre Flügel verfingen sich … lösten sich … und sie stürzte kopfüber zur Erde hinab!
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Zwei Menschen … Mann und Frau … standen lange an einem Abgrund, jeder auf einer anderen, seiner eigenen Seite, und sahen sich an. Keiner von beiden wagte es, den Schritt über den Abgrund zu gehen. Keiner von beiden wagte es, auch nur über den Abgrund zu sprechen.
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Auf einer Waldlichtung in der Nähe eines Lagerfeuers stand eine junge Frau. Ihr langes, goldfeuriges Haar umrahmte ihr liebliches, zartes Gesicht und fiel in sanften Wellen herab. Sie trug ein ungewöhnliches Kleid. Und es war schwer zu erkennen: Entweder spiegelte ihr Kleid das Licht des Feuers wider und strahlte daher eine Art Glanz aus, oder das Gewand selbst war aus dem Feuer.
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… Und wieder ein Labyrinth. Lilith blieb stehen. Jeder weitere Schritt bedeutete, noch tiefer in das Labyrinth hineinzugehen, ohne Hoffnung, jemals wieder herausfinden zu können … Plötzlich spürte sie, wie jemand sie von hinten umarmte und ihr Wärme und Zärtlichkeit schenkte. Wer bist du, lieber Mensch, der Retter aus solch einer hoffnungslosen Situation? Lilith drehte sich um und sah ein Monster vor sich!
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Einst, inmitten der wandernden „Schwarzen Ewigkeit“, begann ein Gespräch zwischen dem gelangweilten Teufelsvater und seinem noch gelangweilteren teuflischen Sohn. Über die Liebe sprach man, denn selbst hier war dieses Gefühl offenbar nicht unbekannt …
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